Was sagt uns dieser Start ins Jahr über die Weltlage?
Shownotes
Nachdem das Jahr 2025 von Trumps Zöllen, seinem autoritären Umbau der USA sowie den Kriegen in der Ukraine, dem Sudan und dem Gazastreifen dominiert wurde, begann auch das Jahr 2026 mit zwei Schocks: Am 1. Januar erwachten wir mit der Nachricht über die tragische Brandkatastrophe in Crans Montana. Einen Tag später folgte Trumps völkerrechtswidriger Angriff auf Venezuela und die Entführung des dortigen Machthabers Nicolás Maduro.
Was sagen diese beiden Ereignisse über die Welt aus? Was erwartet uns im Jahr 2026? Und wo gibt es Lichtblicke?
Über Feedback freuen wir uns via Mail an audio@republik.ch oder als Text- oder Sprachnachricht an die Nummer 079 507 60 59.
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Hör- und Leseempfehlungen aus dem Podcast:
- Daniel Binswanger: Ein tragischer Start ins neue Jahr
- Elia Blülle und Angelika Hardegger: «Die politischen Raubtiere versetzen uns in Schockstarre»
- Isaac Chotiner: The Brazen Illegality of Trump's Venezuela Operation. The New Yorker.
- Atul Kohli: «Imperialism and the Developing World. How Britain and the United States Shaped Global Periphery». Oxford University Press, New York 2020. 539 Seiten, ca. 48 Franken.
- Jonas Schaible: Wenn ein Tyrann einen Tyrannen enführt, wartet die Tyrannei
- Timothy Snyder: Venezuela: The Precedents. And America: The Future.
- Jamil Zaki: «Hoffnung und Skepsis. Das erstaunliche Wissen vom Guten im Menschen». Klett-Cotta, Stuttgart 2025. 416 Seiten, ca. 24 Franken.
Host: Elia Blülle, Angelika Hardegger, Yves Wegelin Produktion: Basil Koller
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