Ist es okay, eine Putzkraft anzustellen?

Shownotes

In dieser Folge traut sich das «Gute Frage!»-Trio an eine heikle Frage heran, die weitere mit sich zieht. Wie sollte aus feministischer Perspektive argumentiert werden? Und wieso machen wir überhaupt einen Unterschied zwischen Putzen und anderen Arbeiten im Dienstleistungs­sektor?

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Hör- und Leseempfehlungen aus dem Podcast:

Host: Elia Blülle, Angelika Hardegger, Yves Wegelin Produktion: Laura Bachmann, Vivienne Kuster

Transkript anzeigen

00:00:05: Angelica, Elia ist es okay eine Putzkraft bei sich daheim einzustellen?

00:00:10: In der Theorie ja.

00:00:12: Aber ich sage das mit einem Unbehagen!

00:00:15: Ich fühle mich geneigt mit der Philosophin Simone de Beauva zu antworten, die mir gesagt hat, feisten putzen warum eigentlich nicht.

00:00:23: Das ist genau so viel wert wie Schreibmaschinen schreiben und trotzdem habe ich mit Angelica ganz wohl für mich mit dieser Antwort auch nicht Und das finde ich

00:00:33: recht

00:00:33: interessant.

00:00:37: Wir haben gemerkt, dass wir in unserem Umfeld immer wieder mit dieser Frage konfrontiert werden.

00:00:43: Und darum haben wir gefunden, wir wollen sie mal stellen im Bewusstsein, dass es eine unglaublich elitäre Frage ist.

00:00:50: Das ist die gute Frage der Podcast-Frauung, die genügend von einfachen Antworten hier im Studio sind der Republikreporterin Angelika Hardecker und der Elia Blühle, ebenfalls ein Reporter bei der Republique und ich, der Einführer in Wirtschaftsjournalisten.

00:01:10: Ich

00:01:11: nicht.

00:01:13: Aber mein Partner und ich teilen uns das Arbeit auf, also eine Woche bin ich dran mit putzen, eine Woche ist er daran mit putzten – ich mache es selber!

00:01:21: Er hat eine Putzfrau engagiert.

00:01:24: Nein, meine Freundin und ich haben keine Putz-Frau angestellt.

00:01:28: Wir teilen auch die Arbeit auf.

00:01:30: Ich putze.

00:01:31: Meine Freundin macht Wäsche.

00:01:32: Ich hasse Wäschemachen.

00:01:34: Und sie hasst Putzen.

00:01:35: Darum ist das eigentlich ganz gut.

00:01:37: Anders als früher muss man sagen, dass ich heute putze Eigentlich relativ gern.

00:01:40: Ich sehe es jetzt recht oft im Schreibtisch und ich finde das ein guter Ausgleich, und ich weiss, dass zu sagen ist auch schon wieder sehr realitär.

00:01:49: Wenn man's den ganzen Tag machen muss... Ist natürlich

00:01:51: etwas ganz anderes.

00:01:52: Und gleichzeitig muss ich nur sagen, meine Wohnung ist für mich etwas sehr Intimes und für mich wäre ich immer noch recht gross überfremds in meiner Wohnung gelassen und sich in dieser Intimesphäre zu bewegen.

00:02:05: Und was ich aber auch sagen muss, ich muss ganz ehrlich sein in einer Situation wo ich zum Beispiel jetzt krank wäre oder kleine Kindheit und überfordert wäre mit dem Leben.

00:02:13: Dann wäre das glaube ich etwas von mir zu tun, was ich machen würde.

00:02:15: Gelb du lernst dir dann diese Person irgendwann ein bisschen kennen?

00:02:17: Also England ist wie keine fremde Person mehr.

00:02:20: Das stimmt im Optimalfall ja.

00:02:23: Angelika hat euch schon mal gesagt theoretisch ist es okay.

00:02:26: Kannst du mal sagen wieso...

00:02:27: Putzen, Reinigen ist eine Dienstleistung wie jede andere Arbeit Darf einkaufbar sein, wie wenn ich eine Mollerin zu mir habe bestellt um die Wohnung zu streichen.

00:02:40: Und wieso ist er von woher unbehaget?

00:02:43: Ich merke, wenn ich in der Abgrenzung zu meinem Partner sage, er hätte Putzfrau, ich hätte keine.

00:02:50: Es wäre mir schon recht unangenehm zum einen zu haben.

00:02:52: und warum ist man unangnehm?

00:02:54: Ich glaube, ehrlicherweise, weil es eben nicht so ist als jede andere Putze.

00:03:00: Elia, wie siehst du das?

00:03:01: Die Angelik hat recht.

00:03:03: Wieso hofft ihr den Podcast?

00:03:05: Und bei der Vorbereitung habe ich gemerkt, sofort das zu übernehmen, was Simon und Boah gesagt haben, es ist eine Arbeit wie jede andere.

00:03:14: Ich glaube, das stimmt schon nicht so ganz.

00:03:16: Stellen wir uns jetzt vor in diesem Schweizer Leben plus-minus acht Millionen Menschen und Japs würden verteilt, jetzt auch unabhängig davon, was sie für einen Lohn bekommen hätten.

00:03:27: Welche Japs würde ganz am Schluss übrig bleiben?

00:03:30: Und ich glaube, das wären schon Reinigungschöpps.

00:03:34: Hausarbeits-Chöpps.

00:03:36: und in der Diskussion in der Schweiz zum Beispiel rund um Zuwanderung.

00:03:43: Ein Argument, den wir Ihnen immer wieder hören – ja!

00:03:45: Wer putzt unsere WCs in den Zög?

00:03:49: Wer pflegt unsere alten Menschen?

00:03:54: Im Plizid wird er mir auch immer gesagt Das sind eben die Leute, die noch in der Zukunft kommen.

00:03:59: Die können dann quasi diese Chips überquasi die niedrigeren Chips.

00:04:03: Das heisst also es ist nichts Gleichliches und das haben wir natürlich schon damit zusammen, dass es sozial konstruiert.

00:04:10: Und da muss ich aber fragen ja woher kommt denn das?

00:04:14: Dass das Chips nicht wahnsinnig irrebar oder nicht wahnsin viel Status geniessen.

00:04:21: Ich habe in meinem Leben schon einige Putzkräfte kennengelernt fast ausschließlich Frauen, vor allem im privaten Bereich.

00:04:28: Und was mich immer erstaunt hat ... Die hatten einen relativ grossen Berufsstolz.

00:04:33: Also die haben auch gekämpft für das, was sie machen und dann gesagt, dass es ein Handwerk ist, das gut zu machen, das ist gar nicht so einfach.

00:04:42: Natürlich!

00:04:44: Ich glaube, es ist ein Handwerker.

00:04:45: aber ehrlicherweise muss ich auch sagen, ich habe erst in der Vorbereitung auf diese Folge jetzt realisiert beziehungsweise gelernt, dass eine Brüssel ja gibt zur Reinigungsfachfrau Fachmann.

00:04:58: Hast du das gewusst?

00:04:59: Nein.

00:05:00: Ich habe es nicht gewusst, aber ich kenne auch die anderen professionellen Ausbildungen für Leute, die Verwandte prüfen.

00:05:07: Zum Beispiel Fachpersonenbetriebsunterhalt.

00:05:10: Das hat man früher einen Hausabwart genannt.

00:05:13: Ich kenne Menschen, die das machen und z.B.

00:05:16: ein bürleres Hauswirtschafts-Lehrjahr machen.

00:05:19: Das ist in der Landwirtschaft recht verbreitet.

00:05:21: Aber ich habe noch nie jemand gehört, der eine Lehr gemacht hat zur Fachpersonereinigung.

00:05:27: Das sagt schon etwas aus über den Status von dem Beruf.

00:05:30: Man macht es halt nicht, wenn es nicht unbedingt muss

00:05:33: sein.".

00:05:34: Es hat ja wirklich etwas Zwischneidungs.

00:05:36: Du hast vorher gesagt, Elias gibt einen gewissen Berufsstolz.

00:05:40: Gleichzeitig müsste man auch nicht so tun als wäre der Beruf in der Gesellschaft extrem anerkannt und ich habe ein Sendung gesehen.

00:05:50: Dankeschön auf ECHTS, wo Putzkraft oder die Interviert ist worden.

00:06:09: Man ist irgendwie noch eingefahren, weil man merkt, dass es eine Frau in Genf, die Wohnungen putzt und sagt, es gibt einen gewissen gesellschaftlichen Ort.

00:06:18: als mindertwertiger Job hergestellt.

00:06:21: Und sie sagt aber, dass das nie so war.

00:06:23: Sie hat eigentlich immer gesagt, was sie macht.

00:06:26: Femme Dominaire, Femmes Dominaires.

00:06:28: Sie hatte

00:06:28: sich nicht geschämt?

00:06:30: Genau, genau!

00:06:31: Es gibt ja ganze Debatte wie man überhaupt den Beruf sieht.

00:06:36: Wir haben am Anfang gesehen, Putzkraft, Renigungskraft ... Ich weiss nicht.

00:06:42: Wie sagen die dann?

00:06:43: Also ganz ehrlich, wenn ich jetzt nicht von einem Mikrofon würde stehen, Ich kenne im privaten Bereich niemanden, der es momentan ist und die Arbeit macht.

00:06:55: Aber es fühlt sich auch falsch an zum Fahrrad im Mikrofon.

00:07:00: Wie geht

00:07:01: das ähnlich?

00:07:02: Das Beste sind die Leute zu fragen, was sie tatsächlich machen.

00:07:05: Es

00:07:05: ist auch praktisch, dass wir jetzt noch den französischen Begriff

00:07:08: haben.

00:07:08: Genau!

00:07:09: Wir müssen euch in diesem Zusammenhang fragen, ob nicht die Frage... Ich habe am Anfang gesagt, die Frage ist schon extrem ... Elitär ist, weil wir suggerieren ja ein bisschen damit.

00:07:19: Ist es okay, dass das eben eigentlich einen minderwertigen Job ist?

00:07:23: Wahrscheinlich ist vor allem elitär.

00:07:24: zu Monaten Rühschwörnissen, drei bis vierzehn Minuten lang diskutiert – ist es okay ohne jemanden da zu haben, der die Arbeit macht?

00:07:32: Aber gleichzeitig finde ich es auch scheinheilig, um so zu tun als wäre es eine Arbeit wie jede andere.

00:07:37: Das ist es nicht!

00:07:38: Ich erinnere mich, dass Elia in der Vorbereitung von einer Freundin erzählt hat, die ihr irgendwann mal gesagt habt, was war in ihrer Wege?

00:07:47: Genau,

00:07:47: also ich habe eine Wege geklappt, drei Jungs und wir haben dann ... Ich hatte natürlich einen Frau für die gemeinsame Räume, hauptsächlich um Stritzvermiedung.

00:07:58: Und dann hat mir einmal eine sehr feministische Freundin gesagt und sie fände, jeder Mensch sei sein Dreck selbst beseitigt.

00:08:10: Das hat ja schon berechtigte Kerne oder also die Idee, dass wir quasi die Folgen von seinem eigenen Leben haben.

00:08:15: nicht bequem, einfach irgendwie andere überwälzen.

00:08:18: Es hat aber auch eine Wertung drin.

00:08:20: Also das Wort Streck in dieser Aussage ist... wieso sollte man genau das selber machen?

00:08:27: Aber Kinder betreuen z.B.

00:08:28: ist okay zu externalisieren und also ja.

00:08:31: Und ich glaube die Werte ist, dass wir nicht sagen müssen wenn es ein gut bezahlter Job putzt und in ehemaliger Arbeit wäre.

00:08:41: Was mich beschäftigt hat, wird sehr diffus und kompliziert.

00:08:45: Es tun ja auch nur Frauen putzen.

00:08:48: Ich weiss nicht wie es so geht aber mir fällt extrem oft auf zum Beispiel bei allen Häusern die ich gewohnt habe, in der Stadt Zürich oder in anderen Städten.

00:08:56: Der Gang dieser Häuser, also den öffentlichen Bereich ist fast immer von Männern putzt worden.

00:09:03: alles was vorausputzt wurde wie diese Miethäuser ist von Männern geputzt worden.

00:09:08: Das sind die Fachpersonen im Betriebsunterhalt?

00:09:10: Ja, aber

00:09:10: sie auch in der Öffentlichkeit.

00:09:12: und sobald es aber um das Privaten geht... ...sind Frauen.

00:09:15: Siebenhinundens Prozent, das muss ich mal auf den Zungenl verlassen.

00:09:18: Siebhinunins Prozent des privaten Putzkräftes, also wenn der Privat putzt hat in der Schweiz, da sind Frauen.

00:09:26: Und dort finde ich die Frage der Anwertung natürlich interessant, weil die Arbeit, die Hausarbeit, die Care-Arbeit, schon immer abgewertet wurden!

00:09:35: Es war auch immer unbezahlte Arbeit.

00:09:38: Nicht

00:09:38: immer?

00:09:39: Nicht immer, aber gerade ich hatte das Bewusstsein von dieser, die sich in der heteronormativen traditionellen Familie stattgefunden hat.

00:09:48: Das ist Arbeit gewesen, was quasi der Frau zugekommen ist und dass eine ausgerechnet diese Form von Arbeit abgewertet wurde.

00:09:55: Das war durchaus auch aus feministischer Perspektive ein Problem.

00:10:00: oder kann man sich fragen ja, leid sie jetzt daran weil die Arbeit präkarisiert ist?

00:10:06: oder liegt daran, wie es eine Arbeit ist, die sehr oft von Frauen ausgeübt wird.

00:10:11: Angelika, du hast gesagt, das war nicht immer unbezahlt?

00:10:14: Ja ich finde es historisch interessant bei dieser Reinigungsarbeit, dass es schon Zeit gegeben hat, wo die Arbeit von Frauen geleistet wurde aber bezahlt.

00:10:24: Ich habe vor einigen Jahren ein Buch gelesen, d.h.

00:10:27: Rückkehr der Diener geschrieben hat Christoph Bartmann und ... Wir können nachher noch kurz auf die These von diesem Buch eingehen, weil ich sie sehr interessant finde für diese Diskussion, was wir jetzt haben.

00:10:37: Was er dort historisch zeigt oder erzählt ist wie die Hausarbeit wesentlich bis zu den Weltkriegen von Frauen geleistet wurde und bezahlt war.

00:10:48: Das dienst Meidli eigentlich!

00:10:52: In den USA, in deren Ausgangsnünzelsjahrhundert ist glaube ich die Hälfte der weiblichen Arbeitskraft.

00:11:00: Das waren die Entschmeidlinge.

00:11:01: In

00:11:01: selbst privilegierten Haushaugen muss man sagen?

00:11:04: Ja gut aber wenn es zu fünfzig Prozent sind ... Also es war schon verbreitet zum Beispiel die Virginia Woolf für meine Stin-Sozialreform und die hat also nicht so eine grösste Selbstverständlichkeit.

00:11:15: Hauspersonale Frauen haben das beschäftigt Und nachher kamen sie in den Krieg.

00:11:22: Dann kam es gloriös.

00:11:24: Die Zeit, die dann der Dienstleistungssektor entsteht und in der Zwischenzeit ist wie ... Das Dienst persönlich verschwunderte aus dem Haus.

00:11:34: Es waren die Hausfrauen, die diese Arbeit übernommen haben.

00:11:37: Jetzt ist das so unbezahlt?

00:11:39: Genau!

00:11:40: Jetzt gibt man sie weiter.

00:11:45: Ich glaube, dass Gesellschaften, Gleicher sind weniger dienstpersonal beschäftigt als ungleiche Länder.

00:11:55: Das ist mir extrem aufgefallen, z.B.

00:11:56: in Brasilien oder in den Golfstaaten.

00:12:00: Die Leute bis tief in die Mittelschicht hinein beschäftigen alle dienster Personal.

00:12:05: Weil es sehr günstig und ungleichlich sehr gross ist.

00:12:09: Und in nordischen Ländern, wo für uns ungleich ein Kringer ist ... haben die Leute viel weniger Dienstpersonal.

00:12:15: Übrigens auch in der Schweiz, ich fand es interessant, wenn man sich diese Statistik anschaut ... So viele Menschen in der Schweizer Welt haben nicht eine Putzkraft engagiert.

00:12:24: Es ist immer noch eine rechte Minderheit.

00:12:26: Ich glaube, jeder siebte Haushalt hat in der schweiz eine Putzkraft engagiert und das finde ich nicht so wahnsinnig viel.

00:12:32: Und doch ist es ja so, dass mir sehr viel Personal eigentlich ... auch die Mittelschicht in der Schweiz.

00:12:39: Das ist die These von Christoph Badmann, wenn er sagt, die Rückkehr der Diener, seine These ist in aller Kürze eigentlich mir, die modernen Mittelsschicht.

00:12:49: Wir verhalten uns wie früher Adel, also das sind neumfeudale Verhältnisse, weil wir müssen alles möglich machen.

00:12:56: Wir wollen unsere Kinder betreuen, unsere Eltern betreue, unsere Häuser putzen.

00:13:00: Wir bestellen unser Essen.

00:13:02: Es ist wirklich fast so wie früher einfach ... Heisst nicht mehr Diener, Dienerin sondern wir kaufen den Dienstleistung ein.

00:13:10: Ich finde das schon wenn man die Brille mal aufhört ist es recht erschreckend und dann kommt eben das Unbehagen auf.

00:13:16: Genau da kommen wir irgendwann wieder an Anfang.

00:13:18: Ich habe am Anfang gesagt dass es eine sehr elitäre Frage ist weil sich ganz viel das nicht kann leisten.

00:13:22: der Eigenlohn muss einfach höher sein als die Person um ihn anzustellen.

00:13:26: und vielleicht kommen dort ja auch ein bisschen zum wirtschaftlichen Kern von der ganzen Sache.

00:13:32: Wir sagen eigentlich, dass Arbeitsteilung eine gute Sache ist oder all das machen, was sie im Besten kommen können.

00:13:38: Aber das, was wenig gesagt hat, ist, dass gewisse Leute mit diesem viel mehr Geld als andere bekommen.

00:13:44: Und wenn ich eine Achtzigeriehrstunde verdiene, kann ich jemand anstellen, den ich vielleicht mit dreißig Franken zahlen kann.

00:13:50: Ich glaube, dass viele von dem Umbehagen Genau auch von dem kommt.

00:13:55: Wir hocken hier in ihrer Wohnung und machen vielleicht noch Homeoffice, und weiss ich kann sie jetzt pro Stunde um achtzehn Franken.

00:14:01: Und gleichzeitig hat man jemanden in der Wohnung, die diese Wohnung putzt, wo man eine Dritte weitergibt.

00:14:08: Das ist doch ohne grundsätzliches Unbehagen, was man muss sagen ja ... Du hast gesagt Angelika, eigentlich funktioniert die Welt so!

00:14:17: Man hilft ganz viele Dienstschläge ein oder wenn wir Waren einkaufen passiert quasi auf günstiger Arbeitskraft.

00:14:24: und gleichzeitig bei dieser Putzkraft, die man anstellt wird es plötzlich allgefällig dass das so ist.

00:14:29: Und alles was man eigentlich verdrängt hat man plötzlich gespürt man quasi neben sich.

00:14:35: Also ich glaube die Diskussion um putzkraft ist so aufgeladen weil vor allem Frauen die arbeit verrichtet und im Haushalt stattfindet.

00:14:45: Rund um die Putzfrau sollte man immer ein Putz-Frau haben.

00:14:49: Netisch ist der Hof rund um zwei Tausende Jahre gekommen und es gab einen grossartigen Essai von den Verstoblingen feministischen Historikern Barbara Ehrenreich.

00:14:57: Sie hat drei Wochen das Putz Frau geschaffen und sie sagte, in der zweiten Welle der feministischen Emanzipation, also im Seventies Grundsachzeigerehr, haben Männer viel mehr verputzen und Frauen sind in Arbeitsmärkte.

00:15:09: Also sie haben Chips übernommen.

00:15:10: Und das ist aber auch der Moment, an dem viele mehr Haushälte die Putzkraft engagieren.

00:15:17: Weil die Frau nicht zu Hause war und sie nicht putzen konnte, hat plötzlich auch mehr Geld verdient.

00:15:24: Aber die Männer haben zwar mehr von putzen aber noch lange nicht das was quasi weggefallen ist können ergänzen.

00:15:31: Und um dann in diesem Streit aus dem Wehen zu gehen, also den patriarchalen Clash, will man nicht die inneren Freude der Familie oder der heterosexuellen Beziehung, der Geförder dieser Ehe.

00:15:45: Es wurde sputpersonal engagiert.

00:15:47: In den USA haben die Ökonomien das Phänomen Presilianization genannt, weil dann sehr oft migrantische Frauen eingestellt wurden und diese Arbeit zu einem sehr günstigen Preis gemacht hat.

00:15:59: Und ich glaube, dass ist ein Teil, also bei mir als Mann auch ein Teil von dem Unbehagen, weil sobald man es weiss ... Nicht einfach neutral, oder man weiss quasi die Ausbütung der Vorstadt gefunden hat von den Hausfrauen.

00:16:18: Die ist noch untertransferiert worden.

00:16:20: Jetzt sind es billig bezahlte migrantische Arbeitskräfte auch in der Schweiz und ich glaube du stellst dir eine bewegte richtige Frage.

00:16:28: Ist okay als reichere Person dieser Unglichkeit, die existiert zu profitieren?

00:16:34: Und zweitens ist ok die eigene Emanzipation auf Kosten von schwächeren Personen auszutragen.

00:16:41: Und ich vielleicht noch als Mann, ist es okay, dass das System vorbereit existiert hat und jetzt verlagert worden ist, weiterhin mit zu tragen?

00:16:50: Und man muss ja vielleicht noch ergänzen – diese Person, die eigentlich kommen kann putzen, die kann sich nicht leistet.

00:16:55: Also sie kann sich die Ausladung auch nicht leisten oder?

00:16:57: Nein genau!

00:16:57: Die hat nachher immer noch den heimenden Haushalt und die Kinder vielleicht erziehen usw.

00:17:02: In der allermeisten

00:17:03: Falle?!

00:17:04: Angelika, du hast schon etwas zu sagen.

00:17:06: Ich habe ganz ein bisschen schnell aufgeschnappt, was du gesagt hast.

00:17:10: Man muss sich fragen, ist es okay die eigene Emanzipation aufkosten von migrantischen Frauen auszutragen?

00:17:17: Aber zum Glück hast du nachher noch gesagt, als Mann muss man sich fragen stellen, ob man das System weiter treibt.

00:17:22: Weil manchmal finde ich diese Debatte ein wenig verkürzt, wo man dann im Umfeld führt weil ich das Gefühl habe... Es sind gleich wieder noch Frauen, die sie führen.

00:17:33: Und es wird wie nicht infrage gestellt, dass es immer noch jemand anderes gibt, der diese Arbeit auch selbst machen könnte.

00:17:40: Aber vielleicht noch etwas zu dem, was du gesagt hast, das einem die eigene Unglichkeit vor Augen geführt wird?

00:17:47: Ich glaube, das ist der Grund Elia.

00:17:48: Du hast es auch gesagt in der Vorbereitung.

00:17:50: Das ist ja der Grund, wieso niemand zu Hause sein würde, wenn die Reinigungskraft kommt!

00:17:54: Und ich erlebe das ja, wenn ... Ich mache es selber.

00:17:57: Aber wenn die Person kommt, der meinen Freund beauftragt hat, dann bin ich oft im Homeoffice.

00:18:03: Das fühlt sich halb okay an.

00:18:06: Es gibt natürlich auch die Fälle, wo du nachher Ferien hast.

00:18:09: Ich stelle immer wieder vor den praktischen Fragen.

00:18:11: Was mache ich denn?

00:18:12: Ich setze mich von dem Computer und tu private E-Mails oder so beantworten einfach damit ich das Gefühl habe, dass ich nicht heimhaue.

00:18:21: Das ist komplett absurd!

00:18:23: Ich glaube, es ist auch ein Form von Wohlstandsscham.

00:18:27: Ich kenne das sehr gut.

00:18:28: Ich bin früher sehr oft in der Welt umgereist und als Schweizer bist du überall auf der Welt riechen als die anderen.

00:18:35: Und es ist eine sehr ähnliche Gefühl wie wenn du irgendwann mit deinem Restaurant reingehst, wo du weisst ich habe hier jetzt zum Mittagessen oder Nachtessen im guten Restaurant in Kenia oder Uganda Und du weisst, die anderen Leute, die hier gerade an dem Tisch sitzen, für sie ist das eine absolute Ausnahme.

00:18:56: Ein grosses Fest.

00:18:59: Das macht es vielleicht einiges im Jahr und ich kann das machen zum gleichen Preis, wenn ich da aussen einen Flat White in Europa lege auf.

00:19:08: Und dort habe ich das herrliche Gefühl.

00:19:10: So das Bewusstsein ... Ich profitiere von etwas, was sehr unfair ist.

00:19:14: Und dieses Gefühl kenne ich sehr gut.

00:19:15: Ich hatte das auch immer, als ich in dieser WG gewohnt war putzkraftengagiert.

00:19:20: Und

00:19:20: gleich, ich überlege mir dann, also ich habe mir schon überlegt sollen wir einfach wenn ich Ferien habe sagen ja gut dann mache ich das weil ich auch in der Zeit denke erstens ja eigentlich verletzt mich das ein bisschen mit meinem eigenen Feminismus weil ich denke ja gut ich habe meine Ferien auf verdient es ist jetzt auch sehr elitär zu untersagen und gleichzeitig du bierst ja auch nicht arbeiten dann weg eine Auftrag wo sie haben.

00:19:47: Von dort, wo ich schon eingespielt habe, hat es einen anderen sehr eindrücklichen Moment gegeben.

00:19:52: Ich habe viele

00:19:52: Dinge, die ich nicht gerne machen kann

00:19:57: ... Eine Putzfrau, die in Genf putzt bei ganz vielen haushalten Heimen und sie steht in dieser Szene auf den Genf vor einem Restaurant und sagt ja, dass sie sich niemals ein Restaurant oder eine Kino-Besuche lesen können.

00:20:11: Das ich nicht

00:20:20: permet, das zu gehen.

00:20:23: Und vielleicht kommen wir jetzt auch so ein wenig auf den Kern der ganzen Sachen, dass Angelika gesagt hat, ja Arbeitsteilung, so funktioniert die Welt.

00:20:31: Aber wir reden hier auch von unglaublich schlechtem alten Prüfen.

00:20:35: Also das sind Leute, die manchmal auf drei, vier Tausend Franken kommen, die bei der Pensionierung, weil sie ganz viele verschiedene Arbeitsverträge hatten, vielleicht auf tausende Franken kommen.

00:20:44: Das ist wirklich einfach zu präkariant!

00:20:47: Und darum können sich also viele Menschen leisten?

00:20:49: Ich glaube, einen Punkt, den man an dieser Stelle schon erwähnen muss.

00:20:52: Es wird auch umfassbar viel schwarze Arbeit verrichtet.

00:20:56: Darum gibt es noch genau ein Problem mit den Pensionskassen und der alten Vorsorge.

00:21:01: Sie hat gerade eine Art Dicke im Tagessatz zeigen, wo in der Headline oder im Teaser gestanden ist über halbe Million Schweizer Haushalte beschäftigt entweder Reinigungspersonal oder Nennis.

00:21:13: Und sehr viel davon ist wirklich nicht... offiziell, also nicht über die offizielle.

00:21:18: Und das Interessante daran finde ich ja, dass kann ja nur passieren weil es eben so fest im privaten stattfindet, also weil es nicht in der Öffentlichkeit aussen ist.

00:21:28: Darum bietet es auch so viel Potenzial für den Missbrauch.

00:21:32: und das finde ich ein wichtiger Punkt, denn wir können uns schon schön gänstige Debatten darüber führen, ob man jetzt eine Putzkraft anstellen oder nicht.

00:21:40: Und ich bin mir sicher, dass wir alle sagen würden, wenn wir putzkraft engagieren, bezahlen wir natürlich mehr als der Mindestlohn von lächerlichen zwanzig Franken und schauen, dass sie angemeldet sind bei den Unfallversicherungen etc.

00:21:55: Aber der Punkt, unsere Scham, unser Wohlstandsscham – in meinem Fall sogar noch meinen Männerscham – das bringt ja diesen Menschen allen nichts!

00:22:05: Es ist ein Frage auch ... wo wir als Menschen und das Land entstellen müssen, wie können die Menschen eine würdige Bedingung für ihre Beruf geben?

00:22:15: Und das ist dann auch der Punkt, den Simon Boach macht.

00:22:19: Sie sagt ja, die Arbeit ist schon gleichwertig, aber das, was sie anwärten sind all die Bedingungen, die rundherum spielen.

00:22:29: Die Arbeitsbedingungen, darüber, wie man auf die Arbeit schaut Zeitfotzend schwierig zu werden.

00:22:34: Aber uns ist Scham, das bringt niemandem etwas.

00:22:37: Und du hast vorhin gesagt... Ja vielleicht nehme ich dieser Person ja dann wenn ich darauf verzichte arbeit weg und ich glaube das ist ein Punkt wo ich zum Beispiel den Frieden gefunden habe bei uns in der Wege wo wir die Putzkraft haben.

00:22:51: Ich habe mit dieser putzkraft geredet und sie hat gesagt Das ist der einfachste Weg wie sie einzigermassen flexibel hat.

00:22:58: eins jetzt können Geld verdienen und weil sie beim Institut angestellt wurde recht einfach ein Aufenthaltsstatus in der Schweiz überkommt.

00:23:07: Also auch dort ist es nicht so schwarz und weiss, oder?

00:23:11: Es ist relativ uneindeutig.

00:23:13: Gleichzeitig ist natürlich in diesem Graubereich auch sehr schnell eine Wierung, weil ich würde jetzt behaupten, die Zähne-Reinigungskräfte möchten lieber Schwarz zahlt werden wie offiziell abgerechnet werden.

00:23:23: also das

00:23:23: ist nicht als Interesse

00:23:24: von ja wenn man es nicht versteuern muss zum Beispiel.

00:23:27: Du hast kurzfristig mehr Geld

00:23:31: oder weil du keine Aufenthaltsbewilligung hast, was sicher auch vielfältig ist.

00:23:35: Du bist gar nicht so offiziell in der Schweiz und bleibst unter dem Rad an.

00:23:40: Interessanterweise wird ... in Diskussionen, wenn sie aufkommen.

00:23:44: Ja man muss einfach fair zahlen und ich glaube der zeigt sich auch ein grundsätzliches Problem.

00:23:49: Aber es heisst Fair.

00:23:50: oder also wir haben sehr stark unseren Fairness-Begreifen.

00:23:53: wie so einen Marktlohn halt das, wo man vielleicht immer noch etwas drauf hat aber mir ist vorhin gesagt wahrscheinlich fair werden halt etwas annähernd so höchst wie wir selbst verdienen.

00:24:03: Aber vielleicht zum Schluss gefragt, wenn man etwas sagt – ich meine an, dass wir auch viele Zuhörerinnen haben, die selber Leute angestellt haben -, wenn man sagt, okay, wir entscheiden sich dafür, wie man das machen muss?

00:24:16: Das ist halt der gleiche Lohn, den man selber einkassiert.

00:24:18: Da geht es um Google.

00:24:19: Eines Google findet man alles heraus was man aus wissen kann.

00:24:23: Korrekt Anstellen, Arbeitsvertrag ... Ausgleichskassen anmelden und Waffenversicherung.

00:24:27: Das ist wirklich nicht so schwierig, das ist auch nicht so bürokratisch wie oft behauptet wird.

00:24:31: Hätten wir in zehn Minuten gemacht.

00:24:34: Zum Lohn gesetzlich in Brutto-Minderschloneliet bei zwanzig Franken pro Stunde für Haushaltshilfe... Ich finde es peinlich!

00:24:41: Also das habe ich als kannte Schüler verdient wenn ich Schulausputze habe.

00:24:45: Das sagt Peinlich, das geht nicht.

00:24:48: Wenn seine Haushaltshilfe zu diesem Preis anstellt, schämt ich.

00:24:51: Ja klar also mindestens mehr zu doppelt.

00:24:53: Aber nicht so viel man selber verdient?

00:24:55: Ja, ist das eine gute Frage?

00:24:56: Nein.

00:24:56: Ich glaube, ich würde hier selbst ... Also, ich mache es sehr selber!

00:25:01: Was willst du machen?

00:25:02: Ich

00:25:03: weiss es nicht.

00:25:03: Haben Sie denn eigentlich einen Puzzle auf die Eier in der Familie?

00:25:06: Wir

00:25:06: haben uns dazu entschieden, wo das zweite Kind kam und wir wirklich gemerkt haben, dass wir absolut im Rote drehen und wir arbeiten das nicht.

00:25:15: Und wir sind mit den Nerven am Ende.

00:25:18: Aber es gibt offen zu, also ich habe eine Stimmung mit diesen Fragen, die wir hier diskutieren.

00:25:31: Ich meine, es ist wesentlich und wichtig.

00:25:33: Die andere Frage, die ich auch interessant finde, ist, wie eine Putzkraft oder ein Haushaltshilfe so nahe in private Rahmen hineinkommt?

00:25:46: Wie geht man mit einem Menschen um?

00:25:49: Gibt es Grundsätze, wo ihr wichtig findet?

00:25:53: Wenn ich zu Hause bin und die Reinigungskraft kommt, oft kommen sie zur zweiten.

00:25:59: Das ist wie gesagt von einer Reinigungsfirma.

00:26:01: Dann ist es weh, wenn ein Handwerk kommt.

00:26:05: Also dann gehe ich an die Tür und sage hallo und wir schwitzen ein bisschen und dann kann ich ihre Arbeit machen und ich mache meine.

00:26:12: Ich finde, es gibt zwei wichtige Punkte.

00:26:14: Ich kenne keine Leute, die uns vielleicht auch aus ihrem extrem schlechten Gewissen einen übertriebenen Anstand angelegt haben fast so unangenehm demütig werden, die so un angenehm höflich werden.

00:26:28: und du findest ja deine Angestellte sollen nicht noch Opfer, die im schlechten gewissen werden.

00:26:32: Ich kann mir auch vorstellen dass das sehr unangnehm sein kann.

00:26:36: Und das Zweite, was ich wichtig finde ist, dass man sich der Abhängigkeit bewusst ist also und das Verhältnis auch nicht irgendwie romantisiert gerade im privaten Raum.

00:26:47: Also das sind Angeställte.

00:26:50: Man sollte in jedem Arbeitsverhältnis nicht zu einer Nähe zwingen, wo die persönlich gar nicht will.

00:26:57: Wie du vorhin gesagt hast, wenn ein Handwerker einen Kaffee serviert oder mal fragen, wie es geht ... Aber die Menschen auch nicht dazu zwingt, in zwei Stunden mit dir über deine missliche Lage zu sprechen.

00:27:09: Sie können ja noch schlecht sagen, dass es im Fall niemandem gehört zum Job, weil du das aber in kein Verhältnis hast!

00:27:15: Und ich weiss, dass mit allen Bootskräften und ich bin sehr in meinem Leben geredet, da ist etwas sehr schnell.

00:27:20: passiert, zum Beispiel wenn einzelne und ältere Personen die Putzkraft haben.

00:27:24: Dass du eine sehr enge Beziehung stehen kannst, die immer noch sehr einseitig ist.

00:27:29: Da kommt man in den Szenen wie in dieser Sendung, wo Herr Theher eingespielt hat von RTS Gestachtes-Szene, bei der die Reinigungskraft am Putzen ist.

00:27:38: Und der Herr vom Haus,

00:27:41: der

00:27:41: wirklich wirkt wie der Herr des Hauses sitzt im Sessel und hat sogar Zeitung aufgeschlagen?

00:27:48: Das ist wirklich ganz schlimm.

00:27:50: Er lässt eigentlich Zeitung, während sie so um ihn unerstaubt wüsste?

00:27:54: Und Sie sagt, dass sie wahrscheinlich bei der Pensionierung Tausend Franken wird überkommen.

00:27:59: und er tut es sehr paternalistisch, ihr erklärt, dass sich jetzt mit dieser Angelegenheit einfach mal aus einer Ansätze... Obwohl sie einfach offensichtlich ist das das Problem nicht ist, dass die sich nicht aus einer ansetzen, sondern dass sie einfach nie mehr als Tausende Franken verdienen würde.

00:28:13: Gut!

00:28:13: So sollte man's nicht machen.

00:28:18: Das wäre es gewesen.

00:28:19: Die neue Folge von Gute Frage diskutiert hat Elia Blülle, Angelika Hardecker und ich der Einwegelein.

00:28:26: Alle im Podcast erwähnten Artikeln, Bücher, Film oder was so immer finden ihr wie immer in den Show Notes.

00:28:31: Und ihr könnt den Podcasts auch abonnieren auf Spotify, Apple oder Shushoi Podcasts lassen!

00:28:38: Wir sind euch auch sehr dankbar, wenn ihr diesen Podcast weiterempfällt.

00:28:41: Wenn ihr Protestlob oder Fragen habt, könnt ihr uns ein Mail schreiben an audio-atrepublik.ch Oder eine Nachricht an nunneunsehbenzig fünfhundert sieben sechzehnneuneinfünfzig.

00:28:52: Ich habe noch schnell eine Frage an Angelika.

00:28:53: Was machst du heute Mittag?

00:28:54: Erkommt es nur meine Wetschschulden einlösen bei dir.

00:28:56: Ich

00:28:56: bin unsicher und ich mag die Hauchburrito aber wir schauen... Gut

00:28:59: zwischen acht und vier.

00:29:00: Angelica, Elia, tschüss zusammen!

00:29:02: Mögen

00:29:02: wir nicht noch

00:29:07: schnell sagen, was

00:29:08: sie gesagt haben?

00:29:09: Ja genau.

00:29:11: Ist eben auch sehr relitär, auch krats, dass alle Französisch sprechen.

00:29:14: Ja gut, ihr kommt französisch, sprecht die Mut!

00:29:16: Und

00:29:16: ich sitze da und denke so... Was haben Sie genau

00:29:18: gesagt?!

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